Selbsthilfe

Selbsthilfe- &
Patientengruppen

Erfahrungen teilen, Mut machen, einander stärken.

Die Diagnose einer potentiell lebensbedrohlichen oder chronischen Erkrankung verändert den gewohnten Alltag erheblich. Selbsthilfe- und Patientengruppen können für Betroffene und ihre Zugehörigen eine große Stütze sein. Der Austausch mit Menschen in ähnlicher Lage hilft, das Erlebte zu verarbeiten und die neue Situation besser zu verstehen und zu bewältigen.

Das Institut für PatientenErleben ist die zentrale Anlaufstelle für die Selbsthilfe an der Universitätsmedizin Essen.

Wenn Sie ein Anliegen haben oder mehr wissen möchten, freuen wir uns auf den Austausch mit Ihnen über selbsthilfe@ume.de oder telefonisch unter 0201 723 8188.

Selbsthilfekontaktstelle

Weitere Informationen zur Selbsthilfe in Essen und der Metropole Ruhr finden Sie auch auf den Seiten der Selbsthilfekontaktstelle WIESE e. V. Der Verein berät Interessierte, bestehende Gruppen und Einrichtungen und kümmert sich um die Vernetzung und Fortbildung im Bereich der Selbsthilfe. Für mehr Informationen klicken Sie hier.

Film von WIESE e.V.

STIMMEN ZUR SELBSTHILFE…

Betroffene und Angehörige berichten in Kurzvideos über ihre Erfahrungen zum Thema Selbsthilfe!

Warum sind Selbsthilfegruppen so wichtig

Warum ist Selbsthilfe für Sie wichtig?

Warum engagieren Sie sich in der Selbsthilfe?

Selbsthilfeangebote bei Krebs

Das Westdeutsche Tumorzentrum Essen (WTZ) bindet die onkologische Selbsthilfe eng in seine Arbeit ein.
Für mehr Informationen und eine Übersicht über das Angebot der Gruppen rund um das Thema Krebs klicken Sie einfach hier.

Ansprechpartnerin im WTZ ist Katharina Kaminski, Referentin für Patientennetzwerken und Selbsthilfe: katharina.kaminski@uk-essen.de.

Selbsthilfegruppen

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