Rückblick

Weihnachtliche Delirprophylaxe

Passend zur Vorweihnachtszeit und als Baustein einer umfassenden Delirprävention haben wir mit Unterstützung der Stabsstelle Entwicklung und Forschung Pflege und der Stiftung Universitätsmedizin Essen auch in diesem Jahr Weihnachtstüten für ansprechbare Intensiv- und IMC-Patientinnen und -patienten aller Standorte zusammengestellt und verteilt. „Diese zusätzliche Anregung für…

Passend zur Vorweihnachtszeit und als Baustein einer umfassenden Delirprävention haben wir mit Unterstützung der Stabsstelle Entwicklung und Forschung Pflege und der Stiftung Universitätsmedizin Essen auch in diesem Jahr Weihnachtstüten für ansprechbare Intensiv- und IMC-Patientinnen und -patienten aller Standorte zusammengestellt und verteilt.
„Diese zusätzliche Anregung für die Erkrankten anzubieten und so die nicht-medikamentöse Delirprophylaxe zu unterstützen, war uns gerade jetzt in der Weihnachtszeit besonders wichtig. In den Tüten befinden sich zum Beispiel ein stimmungsvolles Windlicht mit LED-Kerze als visuelle Aktivierung. ‚Knautschbälle‘, die die Stabsstelle Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement bereitgestellt hat, sorgen für haptische Aktivierung“, erklärt Monja Gerigk, Leiterin des IPE. Außerdem sollen die Präsente Mut machen, den Erkrankten ein wenig zusätzliche Weihnachtsstimmung schenken und so zur Orientierung beitragen.
Möglich wurde die Aktion durch eine Förderung der Stiftung Universitätsmedizin: „Wir freuen uns, Teil dieser tollen Initiative zu sein und so den Patientinnen und Patienten in der Weihnachtszeit etwas Gutes tun zu können. Ein herzlicher Dank gilt einmal mehr allen Spenderinnen und Spendern“, so Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Universitätsmedizin.

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Patientenbeirat des Westdeutschen Zentrums für Organtransplantation gegründet

Am Donnerstag, 28. Oktober 2021 gründeten das Westdeutsche Zentrum für Organtransplantation (WZO) und unser Institut für PatientenErleben (IPE) unter Moderation von Pflegedirektorin Andrea Schmidt-Rumposch und dem Kaufmännischen Direktor Thorsten Kaatze einen Patientenbeirat. Ziel ist die weitere Stärkung der Patientenzentrierung in der Transplantationsmedizin der Universitätsmedizin Essen.„Wir…

Am Donnerstag, 28. Oktober 2021 gründeten das Westdeutsche Zentrum für Organtransplantation (WZO) und unser Institut für PatientenErleben (IPE) unter Moderation von Pflegedirektorin Andrea Schmidt-Rumposch und dem Kaufmännischen Direktor Thorsten Kaatze einen Patientenbeirat. Ziel ist die weitere Stärkung der Patientenzentrierung in der Transplantationsmedizin der Universitätsmedizin Essen.

„Wir möchten die Strukturen der Patientenversorgung in der Transplantationsmedizin weiterentwickeln und optimieren. Das Bündeln von Kompetenzen unserer spezialisierten Fachabteilungen sowie von Erfahrungen und Wissen der betroffenen Patienten ist eine wichtige Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Qualität in der Transplantationsmedizin“, sagt Dr. Ebru Yildiz, Leiterin des WZO.

„In dem Beirat kommen sowohl Patientenvertreter der Transplantationsbereiche als auch Vertreter aus Politik und Gesellschaft sowie Mitarbeitende der UME zusammen. So wollen wir gewährleisten, dass Ideen und Projekte direkt in einem breiten Netzwerk entwickelt und zielgerichtet umgesetzt werden können“, freut sich Monja Gerigk, Leiterin des IPE.

Die Schirmherrschaft des Patientenbeirates übernimmt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

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Das IPE auf der YES!CON 2.0

Am dritten September-Wochenende fand in Berlin die zweite YES!CON statt – Deutschlands größte Krebs-Convention, veranstaltet von der Selbsthilfebewegung Yeswecan!cer. Und wir waren als Partner mit dabei!Die Veranstaltung, die einerseits live vor Ort und andererseits digital als Live-Stream stattfand, bot ein buntes Programm: von Gesprächsrunden zu…

Am dritten September-Wochenende fand in Berlin die zweite YES!CON statt – Deutschlands größte Krebs-Convention, veranstaltet von der Selbsthilfebewegung Yeswecan!cer. Und wir waren als Partner mit dabei!

Die Veranstaltung, die einerseits live vor Ort und andererseits digital als Live-Stream stattfand, bot ein buntes Programm: von Gesprächsrunden zu Themen wie Krebs und Corona, „Hospiz geht auch anders“ oder „Palliativmedizin – kein Grund zu Panik!“ über Live-Meditationen bis hin zu Musik-Acts war alles mit dabei.

Das komplette Programm und alle Streams der diesjährigen YES!CON 2.0 sind zum Nachschauen in der Mediathek von Yeswecan!cer verfügbar. Klicken Sie einfach hier. Wir wünschen viel Spaß!

Wenn Sie mehr zur Krebsbewegung Yeswecan!cer erfahren möchten, freuen wir uns auf den Kontakt mit Ihnen über die Mailadresse selbsthilfe@ume.de.

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Selbsthilfetag 2021

Am Samstag, 29. Mai hat unser erster, digitaler Selbsthilfetag stattgefunden. Neben Tipps und Hintergründen zu gutem Schlaf von Prof. Christoph Schöbel, sprach PD Dr. Mitra Tewes aus der Inneren Klinik (Tumorforschung) über das Erschöpfungssyndrom Fatigue, das bei vielen chronisch erkrankten Menschen den Alltag (mit)bestimmt. Dr.…

Am Samstag, 29. Mai hat unser erster, digitaler Selbsthilfetag stattgefunden. Neben Tipps und Hintergründen zu gutem Schlaf von Prof. Christoph Schöbel, sprach PD Dr. Mitra Tewes aus der Inneren Klinik (Tumorforschung) über das Erschöpfungssyndrom Fatigue, das bei vielen chronisch erkrankten Menschen den Alltag (mit)bestimmt.

Dr. Monika Schmid und Mette Barslev aus der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR Klinikums und eine betroffene Mutter thematisierten die Rolle von Angehörigen: Denn diese sind oft – neben den Erkrankten – ebenfalls sehr belastet. Dabei stellten sie auch Bewältigungsansätze und Unterstützungsmöglichkeiten vor, um der Situation zu begegnen.

Die Aufzeichnungen aller Vorträge sind online auf dieser Website unter dem Reiter „Veranstaltungen“ verfügbar. Gerne hier klicken und reinschauen!

Der nächste Selbsthilfetag findet am Samstag, 21. Mai statt. Wir freuen uns schon darauf! :)

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