Newsletter Ausgabe 04/2020

Startschuss

Noch mehr IPE: Unsere neue Website ist online

Moderner ist sie geworden, unsere neue Homepage und vor allem bietet sie mehr Platz für unsere vielfältigen Themen. Reinschauen lohnt sich!

Noch mehr IPE: Unsere neue Website ist online

Wir freuen uns, dass sie nun da ist: Unsere neue Website! Hier finden sich viele bekannte und bewährte Inhalte wieder, aber wir haben auch Neues zu bieten: „Wichtig war uns bei unserer neuen Seite, dass wir dem Thema Selbsthilfe mehr Raum geben können. Den gibt es jetzt und wir planen beispielsweise, Kurzportraits von den Selbsthilfegruppen inklusive Foto und Kontaktdaten dort aufzunehmen. Wir wollen dieses wichtige Thema stärken und der Selbsthilfe ein Gesicht geben!“, so die Leiterin unseres Instituts, Monja Gerigk.

Ebenfalls neu auf unserer Seite ist der Reiter zu unserem Institutsbeirat PatientenErleben. Auch hier werden bald Kurzvorstellungen der einzelnen Mitglieder folgen. Es bleibt also spannend und reinschauen bzw. weiterstöbern lohnt sich schon jetzt.

Aktion

Weihnachtliche Delirprophylaxe

Delirprävention ist gerade auf Intensivstationen ein wichtiges Thema. Kleine Weihnachtspräsente sollen den Intensivpatientinnen und -patienten Orientierung bieten und Mut machen.

Weihnachtliche Delirprophylax

Ein Delir, also ein akuter Verwirrtheitszustand, tritt bei bis zu 80 Prozent der Intensivpatientinnen und
-patienten auf. Betroffene haben oft nicht nur einen längeren Klinikaufenthalt, sondern können auch Langzeitschädigungen davontragen. Passend zur Vorweihnachtszeit und als Baustein einer umfassenden Delirprävention haben wir gemeinsam mit der Stabsstelle Entwicklung und Forschung Pflege und den Grünen Damen und Herren des Universitätsklinikums Weihnachtstüten für Intensivpatientinnen und
-patienten zusammengestellt und verteilt.

„Je mehr Aktivierung und Orientierung die Betroffenen bekommen, desto besser. Delirprävention ist gerade jetzt während der Besuchseinschränkungen besonders wichtig“, erzählt Jennifer Brendt, Pflegewissenschaftlerin der Stabsstelle der Entwicklung und Forschung Pflege. „In den Tüten befinden sich neben handgeschriebenen Karten beispielsweise stimmungsvolle Windlichter mit LED-Kerzen für eine visuelle Anregung der Patientinnen und Patienten. Sogenannte ‚Knautschbälle‘ sorgen wiederum für eine haptische Anregung“, ergänzt Monja Gerigk, Leiterin des IPE. „Wir möchten den Erkrankten außerdem Mut machen, ein wenig wohltuende Weihnachtsstimmung verbreiten und so weitere Orientierung schenken“, sagt Christa van de Sand, Koordinatorin der Grünen Damen und Herren.

Digitaler Advent

24 Türchen: ein Online-Adventskalender für die Universitätsmedizin

Eine tolle Idee in der Adventszeit: Der Online-Adventskalender der Hospizarbeit der Universitätsmedizin bringt ein wenig Licht in dunkle Wintertage.

24 Türchen: ein Online-Adventskalender für die Universitätsmedizin

Für viele darf die freudige Überraschung hinter den Türchen des Adventskalenders seit Kindertagen nicht fehlen – versüßt sie doch das Warten bis zum Weihnachtsfest. Um in diesem besonderen Jahr 2020 für Patientinnen und Patienten und die Mitarbeitenden der Universitätsmedizin Essen auch digital Weihnachtsstimmung zu verbreiten, haben die Mitarbeiterinnen der Hospizarbeit am Universitätsklinikum einen digitalen Adventskalender konzipiert.

Auch wir vom Institut für PatientenErleben haben mitgewirkt. Schauen Sie – gerne auch noch nach Weihnachten – vorbei und lassen Sie sich überraschen unter:
https://hospizarbeit.uk-essen.de/aktuelles/adventkalender/.

Rückblick

Tag zu Organspende und Transplantation feiert online Premiere

Am Samstag, 21.11.2020 fand der erste Tag zu Organspende und Transplantation der Universitätsmedizin Essen statt.

Tag zu Organspende und Transplantation feiert online Premiere

Der erste Tag zu Organspende und Transplantation der Universitätsmedizin Essen feierte am Samstag, 21.11.2020 digitale Premiere. Von 11 bis 16 Uhr fanden sechs Live-Fragerunden statt. Zuschauerinnen und Zuschauer hatten die Möglichkeit sowohl per Chat als auch per Telefon ihre Fragen zu stellen.
Gemeinsam mit dem Team des Westdeutschen Zentrums für Organtransplantation (WZO) haben wir vom Institut für PatientenErleben den Tag konzipiert und gestaltet. Zusätzlich zu den Livestreamings standen Interessierten vorab 20 Kurzvideos beispielweise zu Themen wie Warteliste, Medikamente oder Selbsthilfe und Patientengeschichten zur Verfügung. Diese Videos und die aufgezeichneten Live-Fragerunden sind auch weiterhin jederzeit abrufbar unter www.transplantationstag.ume.de.

„Wir freuen uns besonders über das große Engagement der Selbsthilfegruppen und Patientinnen und Patienten für den Tag. Knapp die Hälfte der aufgezeichneten Videos haben wir mit ihnen gedreht, um mit den persönlichen Geschichten anderen Betroffenen Mut zu machen“, so Stella Meijerink, Projektmitarbeiterin unseres Instituts. Und auch bei der Vorbereitung der Livestreams haben uns Patientinnen und Patienten unterstützt, indem sie typische Fragen von Erkrankten oder frisch Transplantierten an uns weitergegeben haben.

Wir sagen herzlich: Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit! Ein großer Dank geht natürlich auch an alle Mitarbeitenden der Universitätsmedizin, die sich bei diesem Tag – im Vorfeld oder in den Liveübertragungen – eingebracht haben.
Alle Videos gibt’s hier: www.transplantationstag.ume.de

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